Wir sehen erst einmal nur Menschen, die vom Unesco Kulturerbe Bahnhof in die Stadt strömen.
Verwirrende Bilder. Bitterste Armut und "normale" Großstadtmenschen sozusagen Fuß bei Fuß. Allerdings alles deutlich gemächlicher als vor 25 Jahren in Dehli.
Wir sehen "Gründerzeitviertel", den Crawford Market, nahezu atemberaubende Kolonialbauten, viele Hilfsbereite, die ihre Dienste für ein paar Dollar anbieten, Transportkarren, welche die Läden beliefern, viel Müll, Blech- und Papphütten und den Starbucks, der diesen Post ermöglicht, dafür Frankfurter Preise verlangt.








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