Montag, 5. Dezember 2016

Cochin

...liegt in der Tat im Mangrovengrbiet. Man sieht traditionelle Fischer, es handelt sich aber auch um einen großen Fischereihafen. 




Hier ist man sehr auf Tourismus eingestellt. Eine Art Markt ist an Kai aufgebaut. Die Tuktuks umlagern die Hafenausfahrt. Die Altstadt bietet Laden im Laden auf. 


Wir sehen das alte Fort, von Portugiesen erbaut, von Holländern übernommen, bevor die Briten kamen und das Bündnis mit dem lokalen Maharadscha schlossen. Die Synagoge aus dem 17. Jahrhundert. 



Heute gibt es nur noch fünf jüdische Familien vor Ort. Gottesdienste gibt es hier für amerikanische Touristen. 

Die Altstadt hat viele moderne Einfamilienhäuser für die Reichen, wie Geschäftskeute oder Rechtsanwälte. 

Das soziale Klima gilt als verträglich. Die bunte Mischung von Hindus, Moslems und Christen ist hier (so sagt man uns) verträglich. Als Beispiel gilt das enge Nebeneinander der Synagoge, einer Kirche und eines Hindutempels, was angeblich einmalig in Infien ist. 







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