Kurz vor Mitternacht an Deck im T-Shirt, das Bier in der Hand, die Eintracht schauen und die warm verpackten Zuschauer sehen, das hat was. Selbst, wenn es nur zum Unentschieden reicht.
Ansonsten ist es der erste Urlaub seit fünf Jahren, in dem ich quasi vom Metz bin. Wenn Indien auf dem Weg ins digitale Zeitalter ist, versteckt es das gut während in Kambodscha jede Garküche ein Wifi anbietet, fanden wir in Mumbai nur Starbucks und in Cochin nix.
Dafür ist auch an Bord nicht mal die teure Satellitenverbindung möglich. Wir haben vor Indien keine Verbindung, so heiißt es, d.h. nicht mal das Arminia-Ergebnis zu erfahren (wie die Eintracht trotzdem live aufs Schiff kam bleibt ein Geheimnis)
Also, jetzt ist dieser Text immerhin im Netz, also irgendwo ging was.
Morgen ist der dritte Indientag. Erneut muss für die Einreisekarte angestanden werden. Da klage einer über die deutsche Bürokratie.
Ansonsten der 4. Seetag. Zum 2 Frühstück gibt's dann heute eine Bloody Mary.